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Ausgewählte Ergebnisse der Waldentwicklungs- und Holzaufkommensmodellierung 2013 bis 2052

Das Waldentwicklungs- und Holzaufkommensmodell ist modular aufgebaut und speziell auf die Datenstruktur der Bundeswaldinventur zugeschnitten.

Kernstück ist ein Simulator, der aus vier Modulen besteht,

  1. dem Zuwachsmodell,
  2. dem Nutzungsmodell,
  3. dem Sortierungsmodell und
  4. dem Mortalitätsmodell.

Die Steuerdaten aller Teilmodelle wurden mit den Ländern erarbeitet.

Im Modell wird die Waldfläche unverändert belassen. Auf den Flächen, die bei der BWI-Aufnahme 2012 nicht bestockt waren, wachsen im Projektionszeitraum keine Bäume. Zum anderen bleibt der Anteil der Fläche gleich, die völlig aus der Nutzung genommenen wurde oder unter Nutzungseinschränkung steht, z.B. (Natur-) Schutzgebietsflächen oder Nichtholzbodenflächen (Wege, Holzlagerplätze etc.). Die Verjüngung erfolgt mit denselben Baumarten, die vor der Nutzung am entsprechenden Stichprobenpunkt standen.

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