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bwi.info – Das Ergebnisportal der Bundeswaldinventur

Wie finde ich meine Zahl unter den 800 Mio. Ergebnissen der Bundeswaldinventur? Wie stelle ich mir meine Tabelle zusammen? Wie verdeutliche ich die Ergebnisse in Karten und Abbildungen? Der folgende Artikel führt Sie auf verschiedenen Wegen durch die Vielfalt möglicher Ergebnisrecherchen in Bundes- und Landeswaldinventuren und der Waldentwicklungs- und Holzaufkommensmodellierung.
Neu sind Karten-Favoriten für Länder, Wuchsgebiete und Trakte – ein BWI-2012-Atlas.

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Titelblatt der Broschüre

Ergebnisse der Waldentwicklungs- und Holzaufkommensmodellierung 2012

Die Waldentwicklungs- und Holzaufkommensmodellierung schätzt die Entwicklung des Waldes und das zugehörige Rohholzpotenzial für die nächsten vier Jahrzehnte. Der nun vorliegende Ergebnisband enthält eine Sammlung von Ergebnistabellen.

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Titelblatt der Broschüre

Ergebnisse der Bundeswaldinventur 2012

Der Band "Ergebnisse der Bundeswaldinventur 2012" dokumentiert umfangreich Ergebnisse in Form von Tabellen, Karten und Grafiken. Er richtet sich an ein Fachpublikum, dem der Umgang mit Statistiken und Inventurmethoden vertraut ist. Er ergänzt damit die für die breite Öffentlichkeit gestaltete Broschüre "Der Wald in Deutschland".
Alle Ergebnisse finden Sie im Internet auf bwi.info.

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Inventur- und Auswertungsmethoden zur BWI 2012

Dieser Band dokumentiert die Methoden der Inventurdurchführung und der Auswertung der dritten Bundeswaldinventur. Er richtet sich an Inventurspezialisten und soll Ihnen die angewandten Methoden nachvollziehbar machen sowie bei der Bewertung der Auswertungen helfen. Außerdem soll er die Vorbereitung von Folgeinventuren erleichtern. Anderen Erhebungen mag dieser Band als Vergleich dienen. Die Herleitung der Schätzprozeduren sind nicht Gegenstand dieses Werkes.

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Funktionen zur Schätzung der oberirdischen Biomasse am Einzelbaum

Deutschlands Wälder binden derzeit rund 52 Mio. Tonnen CO2 pro Jahr. Für die Schätzung der Senkenleistung müssen die Kohlenstoffvorräte und deren Veränderung mithilfe von Biomassefunktionen quantifiziert werden. Das in der Treibhausgasberichterstattung bisher angewandte Verfahren zur Biomasseschätzung beruhte ausschließlich auf Sekundärdaten der Literatur. Anhand neuer, deutschlandweit erhobener Biomassedaten und dendrometrischer Kenngrößen wurde eine neue, segmentierte Biomassefunktion abgeleitet, welche auch den Nichtderbholz-Bereich und den oberen Extrapolationsbereich abdeckt, für den kein empirisches Datenmaterial vorliegt. Im Vergleich zum bisherigen Verfahren schätzt das segmentierte Modell für Deutschland rund 1,3 % weniger Biomasse. Diese Differenz ist nicht signifikant. Lediglich bei der Buche liefert das neue Verfahren rund 10 % mehr Biomasse.

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Titel der WEHAM-Broschüre. Quelle: BMEL

Wald und Rohholzpotenzial der nächsten 40 Jahre

Ausgewählte Ergebnisse der Waldentwicklungs- und Holzaufkommensmodellierung 2013 bis 2052

Die Waldentwicklungs- und Holzaufkommensmodellierung (WEHAM) weist ein potenzielles Rohholzaufkommen von jährlich 77,7 Mio. m³ Erntefestmaß im Durchschnitt der nächsten vier Jahrzehnte aus. Dabei steigt der Holzvorrat sogar noch an. Das Potenzial ist nach Baumarten getrennt im Vergleich mit der vergangenen Nutzung und mit der Vorratsentwicklung in Verbindung mit den waldbaulichen Modelleinstellungen differenziert zu bewerten. Dazu schätzt die Waldentwicklungs- und Holzaufkommensmodellierung die Entwicklung des Waldes und das Rohholzpotenzial für die nächsten vier Jahrzehnte als ein mögliches Szenario gemäß den Erfahrungen der letzten Jahre und Erwartungen an die kommenden Jahre. Für Politiker, Verbände, Wissenschaft und Forst- und Holzwirtschaft ist sie ein Instrument zur Prüfung der Auswirkung waldbaulicher Entwicklungen und Ziele und zur Planung von Nutzung und Verarbeitung des Rohstoffes Holz und von Investitionen in dem Bereich.

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Der Wald in Deutschland

Die Broschüre "Der Wald in Deutschland" veranschaulicht ausgewählte Ergebnisse der dritten Bundeswaldinventur mit vielen Grafiken und gibt Einblicke in die vielfältigen Funktionen des Waldes.

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Wald in Deutschland - Wald in Zahlen

Wussten Sie, dass ein Drittel Deutschlands bewaldet ist? Der Flyer gibt Ihnen einen kurzen Überblick über ausgewählte Ergebnisse der dritten Bundeswaldinventur.

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Dritte Bundeswaldinventur und Waldentwicklungs- und Holzaufkommensmodellierung

Holznutzung im Kleinprivatwald

Hennig in AFZ-DerWald 5/2018

WEHAM - Beschreibung von Methoden und Algorithmen

Bösch, Kändler et al.: WEHAM 2012, Modelle und Algorithmen

Kleinprivatwald: Höhere Vorräte, geringere Nutzung - Petra Hennig

Hennig, Holz-Zentralblatt Nr. 12/2016

Naturschutz und Biodiversität im Spiegel der BWI 2012

Kroiher, Bolte in AFZ 2015/21

Waldeigentum im Spiegel der Bundeswaldinventur, Heino Polley, Petra Hennig, AFZ-DerWald

Polley, Hennig in AFZ 2015/6

Fragen zur BWI 2012, Interview mit Dr. Heino Polley, AFZ-DerWald

AFZ 2015/4

Die dritte Bundeswaldinventur beginnt 2011, Heino Polley und Andreas Bolte, AFZ-DerWald

Polley, Bolte in AFZ 2010/17

Die Aufnahmeanweisung beschreibt im Detail die Erhebungsverfahren, die Merkmale und ihre Ausprägungen.

BWI3-Aufnahmeanweisung

Die Verordnung ist die rechtliche Grundlage für die dritte Bundeswaldinventur und legt Zeit, Netz und Grunddaten fest.

BWI3-Verordnung vom 23.5.2007

Inventurstudie 2008

Im Jahr 2008 wurden auf einer Unterstichprobe der Bundeswaldinventur (BWI) und in Anlehnung an deren Methoden Daten erhoben, um für die sogenannte „erste Verpflichtungsperiode“ des Kyoto-Protokolls (2008–2012) den Anfangsvorrat an Kohlenstoff zu bestimmen. Die Daten ermöglichen durch einen Vergleich mit den früheren Bundeswaldinventur-Aufnahmen Aussagen über die Entwicklung der großräumigen Waldverhältnisse und forstlichen Produktionsmöglichkeiten in Deutschland.

Inventurstudie - alle AFZ-Artikel

Informationen zur ersten Bundeswaldinventur (BWI-1987)

Aufnahmeanweisung zur ersten BWI (BWI-1987)