Bundeswaldinventur
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Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
BWI2 - Das Wichtigste in Kürze
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BWI2 - Das Wichtigste in Kürze
Vorwort
Gründe und Hintergründe
Die BWI2-Ergebnisse
Flächen - Laubbaumanteil steigt
Waldaufbau - Wald zu 73% gemischt
Naturnähe der Baumarten-Zusammensetzung
Natürliche Waldgesellschaften
Vorräte
Stamm- und Wildschäden, Wildschutz
Waldränder
Totholz
Walderschließung
Veränderungen im Gebiet der Wiederholungsinventur
Waldflächenveränderung
Holzvorratsänderung
Zuwachs
Holznutzung
Wissenswertes zur Erhebungsmethodik
Inventurverfahren
Aufgabenverteilung
Anhang
Weitere Informationsquellen
Fachbegriffe
Abkürzungen
HAM - Das Wichtigste in Kürze
Ziele und Hintergründe der Holzaufkommensmodellierung
Das potenzielle Rohholzaufkommen in Deutschland
Flächen – Konstanz unterstellt
Überblick über das Rohholzpotenzial – mehr Holz und stärkeres Holz
Holzartengruppe Eiche – wenig Stammholz
Holzartengruppe Buche – heterogene Gruppe
Holzartengruppe Fichte – vielfältig verwendbar
Holzartengruppe Kiefer – regional bedeutungsvoll
Vergleich von Potenzial und Nutzung in den alten Ländern – höhere Nutzung möglich
Methode der Holzaufkommensmodellierung
Datengrundlage Bundeswaldinventur
Modellierung
Ergebnisdarstellung
Anhang
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